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Griechenland - Land der Götter, Mythen und Seefahrer 

Tausende Inseln, immer Sonne und blaues Meer...

Es ist nicht erforderlich, sich auf die andere Seite der Erde zu begeben, um zu staunen und etwas Besonderes zu erleben. Nach nur 3 Stunden Flug ab Deutschland beginnt bereits eure Reise durch Griechenland mit Sonnengarantie, magischen Landschaften und einem außergewöhnlichen kulturellen Erbe.

Griechenland ist eine touristische Destination von unvergleichlicher Naturschönheit. Die Wiege der westlichen Zivilisation beeindruckt den Besucher mit seiner Jahrhunderte alten Geschichte und imposanten archäologischen und historischen Meisterwerken. Insgesamt 17 Stätten Griechenlands gehören zum UNESCO Welterbe. Eine vielseitige Naturlandschaft erstreckt sich von Norden bis in den Süden und beeindruckt durch eine üppige Flora und Fauna, grandiose Bergmassive und fruchtbare Tiefebenen. Fast 16.000 km endlose Küsten und 6.000 Inseln und Eilande bilden das charakteristische Relief Griechenlands. Allein im Jahr 2015 wurden insgesamt 395 Strände und 9 Marinas mit der blauen Flagge ausgezeichnet.

Die Inseln

Jede dieser vielfältigen Inseln besitzt ihren eigenen Charakter und Ursprünglichkeit. Dank Denkmalschutz, Bauvorgaben und Naturschutz ist auf vielen die Zeit stehen geblieben oder sie vergeht so langsam, dass sich selbst nach einer Rückkehr nach vielen Jahren kaum etwas verändert hat. Die kleinen Fischer- und Handelsorte ehemaliger Inselstaaten fügen sich pittoresk in die bergige und abwechslungsreiche Küstenlandschaft. Pinien und Kieferwälder, schöne gepflegte Gärten, Olivenhaine, lebensfrohe quirlige Hafenpromenaden, unzählige Buchten und Strände warten nur darauf von euch entdeckt zu werden.

Die Einwohner. Die freundlichsten Menschen Europas.

Während der Empfang an einigen touristischen Orten oftmals kühl ist, werden die Griechen euch immer ein freundlichen Lächeln schenken. Vor allem, wenn ihr in Orte abseits der touristischen Pfade reist, werdet ihr die Filoxenia erleben, die typisch griechische Tradition der Gastfreundschaft. Und wenn ihr ein paar Worte griechisch sprecht, werdet ihr mit einem noch stärkeren Lächeln für eure Bemühungen belohnt.

 

Das Essen. Erweckt eure Geschmacksknospen

Die griechische Küche gilt als eine der besten der Welt. Sie wird auch von der UNESCO als immaterielles kulturelles Erbe der Menschheit anerkannt. Gesund und abwechslungsreich: Natürlich biologisch und nachhaltig durch eigenen Anbau, Fischerei und Tierhaltung. Ob vom Markt zur eigenen Zubereitung oder in einer authentischen kleinen griechischen Taverne - die Griechen lieben ihre Lebensmittel und ihre Gäste zu verwöhnen gehört zu ihren größten Freuden. Durch das perfekte Klima und die verschiedenen landwirtschaftlichen Regionen gibt es das ganze Jahr über saisonale Leckereien. Nicht nur Fleich und Fisch, sondern viel Obst und Gemüse stehen im Mittelpunkt der griechischen Küche.

Probieren solltet ihr unbedingt Dolmadakia (Weinblätter), Taramosalata (Fischroggensalat), Saganaki (Tyri -frittierter Haloumi-Käse), Garides (überbackene Garnelen in Tomatensoße), Moussaka (Hackfleisch und Auberginen), Okotopodi scharas (frische Krakenarme vom Grill mit Olivenöl und/oder Essig), Briam (Auberginen, Zucchini und Paprika im Ofen), Chorta (verschiedene Wildgemüse, je nach Jahreszeit, mit Zitrone beträufelt), kalt gegessen (Löwenzahn, Brennnessel, Sauerampfer, Kresse, Gänseblümchen uvm.)  oder Tzatziki (Joghurt mit Gurke und Knoblauch) – am besten von einem Glas griechischen Wein, Ouzo oder Tsipouro begleitet.

 

Die Seegebiete.

Griechenland liegt im Mittelmeer in verschiedenen Seegebieten, die unterschiedlicher nicht sein können. Beginnend von Nordwesten finden sich die Ionische See von Korfu bis Kap Malea am südlichsten Punkt des Peloponnes, mit den Ionischen Inseln, den Epirus und den westlichen Peloponnes.

Die Ägäis

Die südliche Ägäis vom westlichen Peloponnes, Attika bis zur türkischen Küste, mit den Saronischen Inseln, den Kykladen, den Dodekanes und Kreta im Süden. Die Nord-Ägäis vom mittelgriechischen Festland, Thessalien, Makedonien bis zur türkischen Küste, mit Eüböa (Evia), den nördlichen Sporaden, Golf von Volos, Chalkidiki und den Nordagäischen Inseln.

 Die Vielfalt von Griechenlands Festland und der Inselwelt ist einzigartig! Das Land gehört nicht ohne Grund seit Jahrzehnten zu einem der bevorzugten Segelreviere.

Das Wetter

Das Klima Griechenlands im Südosten Europas ist mit seiner Lage zwischen dem 34. und 42. Breitengrad und der Lage zwischen Ägäis, Ionischem und Libyschem Meer eindeutig mediterran. Das bedeutet: heiße, trockene Sommer und milde, regenreiche Winter.
Aber die Geographie Griechenlands sorgt dennoch für deutliche regionale Unterschiede.

Die Sommer präsentieren sich zwar tatsächlich in ganz Griechenland als heiß und trocken. Im Süden, auf dem Peloponnes und Kreta ist es meist schon im Juni heiß und es fällt so gut wie kein Niederschlag. Temperaturen über 20 Grad herrschen durchweg von Mai bis Oktober. Etwas anders präsentiert sich der Sommer an der Ost- und Nordküste. Hier sorgen frische Böen immer wieder für erträglichere Temperaturen. Insgesamt ist es im Norden und Westen Griechenlands feuchter als auf den südlichen Inseln und Attika. Lange und stabile Trockenperioden sind im Hochsommer bestimmend, dennoch treten vor allem im Landesinneren schwere Gewitter auf.

Im Winter ist das mediterrane Klima an den Küsten des Landes feucht, aber mild. Im gebirgigen Inneren dagegen ist immer mit Schnee zu rechnen. Selbst auf Kreta fällt in den Wintermonaten Schnee, der auch schon im November liegen bleiben kann. In den Ebenen Kretas und des Festlandes fällt der Niederschlag bei durchschnittlichen Höchsttemperaturen von zwölf Grad und Tiefsttemperaturen von vier Grad meist als Regen, der stärkste Niederschlag ist zwischen Oktober und Januar zu erwarten. Am mildesten sind die Winter auf den Inseln der Ägäis und des Ionischen Meere

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